Auslober: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Leistung: geladener Idee- und
Realisierungswettbewerb
Bearbeitung: 2010
Größe: 1 ha
Ergebnis: 1. Platz
in ARGE mit: Augustin und Frank Architekten
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Die Komposition der Freianlagen entwickelt sich
aus der Streifigkeit der vorhandenen Gleistrassen.
Wie zu Produnktionszeiten des ehemaligen Bahnaus-besserungswerkes durchdringt und verbindet diese Struktur das Gelände. Gleichzeitig definiert es die verschiedenen Nutzungszonen und Materialitätender Oberflächen: intensiv nutzbare Rasenbänder werden von Grasfluren oder lichten mit birkenbestandenen Gleisgärten auf Schotterbrachen begleitet. Die Wege aus Ziegel rhytmisieren die Bänderungen, erschließen die Gebäude und unterstreichen die Erlebbarkeit des Campusgeländes als Gesamtensemble. Die Verkehrs-funktionalen Flächen wie Parkplatz und Fahrrad- und Motorradstellplätze sind integraler Bestandteil
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