Stadt
Neubau A14 Sachsen-Anhalt VKE 3.2a
 

 




 

 
Auftraggeber:    Landesbetrieb Bau Sachsen-Anhalt,                            Niederlassung Süd

Leistung:            LBP, Lph. 1 - 5 gem. § 26 HOAI,                            Umweltfachliche Bewertung
                           Variantenuntersuchung) für eine                            Anschlußstelle, Artenschutzbeitrag,                            Aktualisierung FFH-Verträglichkeits-                            prüfung, FFH-Ausnahmeprüfung,                            Mitwirkung am Planfeststellungs-                            verfahren

Bearbeitung:      2006 - 2011


Umfang:             3,2 km Autobahnneubau


Die Trasse der geplanten A14 zwischen Magdeburg und Schwerin quert die Elbe bei Wittenberge. Bei der Landschaftspflegerischen Begleitplanung liegt ein Augenmerk auf den linksseitigen Auen- und Qualmwasserbereiche mit der Zielsetzung, die ökologische Durchgängigkeit von Fluß und Aue zu gewährleisten. Dabei v. a. die Fauna (Brut- und Rastvögel, Fischotter, Elbebiber, Fledermäuse, Rotbauchunken) im Zuge der Eingriffsminimierung und Maßnahmenentwicklung besonders zu berücksichtigen. Faunistische Beeinträchtigungen werden anhand von Querungshilfen sowie durch die Anlage von Lärmschutzwänden minimiert. Große Teile des Untersuchungsraumes sind als Naturschutz-, FFH- und Vogelschutzgebiet ausgewiesen, so dass Vermeidungs- und Kompensationsmaßnahmen auch auf die Sicherstellung der Kohärenz des Netzes NATURA 2000 ausgerichtet sind.

letzte Änderungen: 6. 5. 2011