Stadt
Deutsches Technikmuseum
 

 



 

 
Auftraggeber:    Senatsverwaltung für
                           Stadtentwicklung

Leistung:            Freianlagen,gem. § 15 HOAI,
                           Lph 2-9

Fertigstellung:   2001

Göße:                  ca. 4 ha

in Bearb. mit:      Frau Rosemarie Fisch
Im Zuge der Rekonstruktion der Betriebs- und Verwaltungsgebäude des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs für die Umnutzung zum „Museum für Verkehr und Technik“ (heute Deutsches Technikmuseum) wurde auch die Rekonstruktion bzw. Neuanlage des zum Teil brach gefallenen und stark verwilderten Betriebsgeländes erforderlich.

Aufgabenstellung war hier die Sichtbarmachung ehemaliger Betriebsanlagen und ihre Erschließung für die Museumsbesucher unter Berücksichtigung des wertvollen Vegetationsbestandes, der sich in natürlicher Sukzession auf dem Gelände entwickelt hatte. Ein wesentlicher Teil der Planungsaufgabe war ein intelligentes Regenwassermanagement mit Retention, Versickerung des Überschusses und Nutzung für den Betrieb einer wassergetriebenen Schmiede.

letzte Änderungen: 17. 3. 2008